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~ Hunde ~ mögen sehr, wenn die Hände an den Kopf gegeben werden. Besonders angenehm ist es für sie zwischen den Ohren ein wenig zum Nacken hin. Dieses wird auch immer wieder als erste Position angeraten, die Praxis hat jedoch gezeigt, dass gerade bei der Erstbehandlung lieber darauf verzichtet werden sollte, da der Hund unter Umständen mit Abwehr auf die noch fremde Energie reagiert. Die Augen nicht mit den Händen bedecken, dies könnte bei einem fremden Hund zu unerwünschten Reaktionen führen. Der Hund legt sich irgendwann ganz entspannt hin und man kann bequem das Rückgrat (zentrale Nervensystem) mit Energie versorgen.
Wie lange der Hund Reiki haben will, zeigt er ganz genau. In der Regel steht er nach 10 – 30 Minuten einfach auf.
Bei Hunden, die oft Verhaltensauffälligkeiten zeigen, wie Angst oder Aggressivität hat sich Reiki sehr gut bewährt. In diesen Fällen braucht man jedoch Geduld, da die Ängste oft sehr tief sitzen. Mit viel Liebe, Konsequenz, Erziehung und Reiki kann man bei diesen Hunden immens viel erreichen und es lohnt sich in jedem Fall. Zusätzlich ist hier oft noch eine Bachblütentherapie ratsam.
Der Besitzer sollte grundsätzlich anwesend sein während der Dauer der Behandlung, er kann die Reaktionen seines Tieres auf die Energie genau beobachten und dem Tier die nötige Sicherheit geben.

~ Katzen ~ sind sehr eigenwillige Tiere, und einige lassen sich nur äußerst ungern anfassen. Hier wird deutlich vorsichtiger an das Tier herangegangen und die Dauer der Behandlung ist häufig auch wesentlich kürzer. (ca. 5 - 10 Minuten)
Auch hier ist die Anwesenheit des Besitzers von grosser Bedeutung, denn er kennt die Reaktionen seines Tieres am besten. Katzen benötigen auch deshalb nicht so lange Reiki wie z. B. Hunde, da Katzen bekanntlich selbst ihren Energievorrat aufladen können. Sie liegen oft an Orten wie Wasseradern oder Erdstrahlen. Ein Hund meidet diese Orte meistens.
Interessant ist auch wie Katzen darauf reagieren, wenn man selber einen Reiki-Grad gemacht hat. Meistens merken sie die Energie sofort und ziehen sich erst einmal zurück. Irgendwann merken sie dann, dass man bei dieser Person genauso gut seine Energien aufladen kann wie an den Orten, die sie sonst aufsuchen und kommen dann immer öfter von ganz alleine und holen sich ihr Reiki ab. Auch bei der Katze ist darauf achten, dass die Hände nur leicht aufliegen und die Katze jederzeit weg kann, wenn sie gehen möchte. Auf keinen Fall soll sie zu einer Behandlung gezwungen werden.

~ Pferde ~ reagieren meistens zuerst mit Rückzug oder Flucht auf die Reikienergie, danach jedoch werden sie zu wahren Genießern.
Gerade bei der ersten Behandlung ist die Rückzugsmöglichkeit sehr wichtig, damit es nicht zu unerwünschten Reaktionen kommt. Ratsam ist in jedem Fall eine Behandlung außerhalb der Box.
Auch hier sollte der Besitzer (oder Pfleger) anwesend sein. Zum einen, damit das Pferd sich sicher fühlt, zum anderen damit der Besitzer die direkte Reaktion seines Tieres auf die Energie sieht, denn gerade beim Pferd sind Reaktionen wie sofortige Durchblutung, Muskelentspannung, Einsatz der Darmtätigkeit und Tiefenentspannung außerordentlich gut sichtbar und hörbar.
Auch das Pferd zeigt ganz genau, wann es genug Reiki bekommen hat und wendet sich ab. Anders jedoch als bei Hund und Katze kann der Vorgang erheblich länger dauern. Wie schon gesagt, Pferde sind wahre Genießer.

~ Gundsätzliches ~
Vor jeder Behandlung mit Tieren biete ich ein kostenloses und unverbindliches Gespräch zum gegenseitigen Kennenlernen an. Vereinbare einen persönlichen Termin mit mir.
Anfragen bitte per E-mail, Telefon oder über das Kontaktformular!